Raus aus dem Motivationsloch mit Triathlove

Kennst Du das: Viel Stress, keine Motivation, wenig Zeit für Sport und irgendwann fühlt man sich im eigenen Körper einfach nicht mehr wohl. Mir, Ann-Kathrin von Triathlove, geht das genauso.

Viele von Euch werden es kennen. Hier ein Kilo zu viel, die Lieblingshose passt nur noch knapp, oder eine Speckfalte dort, wo man sie nicht haben will. Ein leidiges Thema, über das auch nicht jeder sprechen möchte. Aber warum eigentlich? Es ist doch nur menschlich und gehört wohl zum Leben dazu, dass es eben Zeiten gibt, in denen es mal besser oder eben auch mal schlechter laufen kann. Unzufriedenheit ist das Resultat daraus und manchmal weiß man gar nicht recht, wo man eigentlich anfangen soll. Immer auf der Suche nach Motivation. So geht es mir derzeit auch. Doch was kann ich dagegen tun? Raus aus dem Motivationsloch, rein ins neue Jahr!

Setze dir realistische Ziele!

Ziele sind wichtig, um motiviert zu bleiben. Wenn ich weiß, dass ich für einen Lauf oder einen Triathlon angemeldet bin, trainiere ich deutlich konsequenter und qualitativ hochwertiger, als beim Training ohne konkretes Ziel. Dabei muss das Ziel nicht unbedingt ein Wettkampf sein. Du willst etwas Gewicht verlieren? Dann setze dir dort realistische Ziele und nicht gleich 20 Kilogramm auf einmal. Auch der Umfang oder die Reduktion des Körperfettanteils kann ein Ziel sein.

Wichtig ist es aber vor allem, die Ziele realistisch zu setzen. Warum? Unrealistische Ziele sind nicht nur schwer zu erreichen, sondern können auch schnell in Demotivation umschlagen. Und eine negative Einstellung gegenüber dem Training oder deinem Körper können wir nicht gebrauchen. Du willst doch schließlich positiv ins neue Jahr starten, oder? Mir hilft es übrigens auch immer, dass ich meine Ziele schriftlich vor mir liegen habe oder an den Kühlschrank hänge. So vergesse ich nie, warum ich das alles mache. Mal abgesehen davon, dass man den Spaß am Sport niemals verlieren sollte!

Neue Impulse setzen

Um auch aus dem alltäglichen Trott herauszukommen, habe ich mich mit einem Experten von PRIME TIME fitness zusammen getan. Im „Romeo&Julia“ habe ich einen Personal Training-Termin genutzt, um mir neue Impulse geben zu lassen und auch dadurch in einen besseren Trainingsrhythmus zu kommen. Denn was gibt es schlimmeres als Langeweile beim Training? Nicht viel, denn aus Langeweile wird Unlust, aus Unlust entsteht ein großer Schweinehund und die Motivation auf das Training sinkt.

Nun habe ich einige Übungen an die Hand bekommen, die ich bislang so noch nicht in mein Training integriert hatte und die speziell auf meine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Als Triathletin sind das vor allem Übungen für die Rumpfstabilität, aber auch Beine und Arme dürfen nicht fehlen. Kniebeugen mit einer schrägen Unterlage oder einer Gewichtsscheibe unter den Fersen, können dir beispielsweise helfen, die richtige Ausführung beizubehalten. Sicherlich ist es auch gut, wenn Du regelmäßig einen Trainer um Rat fragst, denn kleinere Fehler schleichen sich leider viel zu schnell ein und neue Ideen für das Training können dir helfen, dein Training noch besser auf dich auszurichten.

Veränderungen sind gut

Klar, der ein oder andere schreckt sicherlich vor Veränderungen zurück und findet immer eine Ausrede, warum etwas nicht geht. Aber: Es muss ja auch keine radikale Veränderung oder gleich eine Diät sein. Einfach bewusstes Denken, kleinere Umstellungen des Tagesablaufes oder Veränderungen werden dir gut tun, wenn es dir genauso geht wie mir. Denn ruckzuck wirst Du dich in deinem Körper wieder wohler fühlen und dann läuft das Training auch wieder voller Motivation wie geschmiert – versprochen!

Mehr zum Thema Triathlon und meinen sportlichen Zielen gibt’s übrigens auch auf www.triathlove.de!

Bis bald,

Ann-Kathrin

Ann Kathrin Triathlove 4
Menu
Call Now ButtonWebBH@primetime-fitness.de