Personal Trainerin

Charlotte Theiß

# Trainer des Monats

Schon seit Eröffnung des Münchener Clubs in der Leopoldstraße ist Charlotte Personal Trainerin bei uns.
Als erste und einzige weibliche Trainingsleitung in einem unserer Clubs setzt sie sich erfolgreich in der Männerdomäne durch und wir sind super stolz auf sie!

Charlotte, wie kamst du zu PRIME TIME fitness?

In meinem Master an der DHfPG hatte ich den Geschäftsführer von PRIME TIME fitness – Henrik Gockel – als Dozenten. Gleichzeitig war Maximilian Gnadl, der heute Clustermanager bei PTF ist, mein Kommilitone. Nachdem eine weitere Bekannte Freelancer bei PTF war, führte für mich kein Weg mehr an PRIME TIME fitness vorbei.
Ich war zu der Zeit sowieso schon ausgebildete Trainerin, hatte mein Bachelorstudium in Sportwissenschaften abgeschlossen und konnte genau mit der Eröffnung des ersten Clubs in München beginnen.

Wie sah und sieht deine Tätigkeit aus?

Im Monat vor der Cluberöffnung war ich mit auf Promotions und war für die Einarbeitung der neuen Trainer zuständig.
Heute arbeite ich als Personal Trainerin und bin gleichzeitig die Trainingsleitung in der Leopoldstraße.

Wie ist es, als Frau die Trainingsleitung innezuhaben?

Manchmal muss man Dinge etwas klarer und fachspezifischer erklären, um sich durchzusetzen und ernst genommen zu werden. Klare Aussagen mit Begründung, konstruktiv. Gerade gegenüber Älteren mit viel Erfahrung, aber ich fühle mich absolut wohl hier!

Wie sieht dein Arbeitstag aus?

Ich habe stündlich Termine und kümmere mich um ansonsten um die Organisation der Termine. Es ist ein Mix aus Training geben und Organisation, wobei viel Multitasking abverlangt wird, es aber auch großen Spaß macht und vielseitig ist.

Welche Erfolgsstory eines Mitglieds hast du begleitet?

Es sind eher die kleinen Erfolgsgeschichten, die man gemeinsam schreibt.
Eine Geschichte, die mir gut gefallen hat, war ein junger Mann, der einen hohen Koffeinkonsum und eine große Liebe zu Brezeln hatte.
In meiner Ernährungsberatung habe ich ihn dazu gebracht, weniger Kaffee zu trinken und zu mehr Eiweiß zu sich zu nehmen.
Er war so motiviert und interessiert an der Thematik, dass er für sich selbst viel recherchierte und wir zusammen den Fokus immer weiter auf das Training legen konnten.
Mittlerweile schafft er Klimmzüge mit Zusatzgewichten und trinkt gar keinen Kaffee mehr.

Was magst du an deinem Job am meisten?

Als Personal Trainerin kann ich Menschen dort abholen, wo sie sind und sie dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Ich möchte zur Entwicklung der Menschen beitragen – sowohl von Mitgliedern, als auch von Mitarbeitern.

Wie motivierst du dich für dein eigenes Training?

Ich setze mir selbst immer eigene Ziele und erstelle eigene Challenges. Immer mit Spaß und immer im Einklang mit meinem Körper. Meist sind das Performance-Ziele mit kleinen Teilen, die ich nach und nach zusammensetze, um das “große Ziel” zu erreichen.

Was ist deine „sportliche Hass-Liebe“?

Der Handstand. Ich liebe Handstände und finde sie super faszinierend, aber ab einem bestimmten Punkt kommt eine Steigerung nur noch schleppend, nämlich wenn es um’s Perfektionieren geht. Wenn man an der absoluten Kontrolle über seinen Körper arbeitet, sieht man nur langsam Fortschritte. Von außen sieht das immer total ruhig aus, von innen ist das immer super unruhig.

Was ist für dich das Besondere an deinem Arbeitgeber?

Ich kann bei PRIME TIME fitness als Personal Trainerin aktiv mitwirken und begleite ein wachsendes Unternehmen, das ständig Fortschritte erlangt. Man bekommt früh Verantwortung, an der man wachsen kann. Es ist immer etwas los, man kann andere Menschen entwickeln und fördern.

Was möchtest du zum Schluss noch loswerden?

Ich finde es wichtig, dass jeder an sich arbeitet und auch mal innehält, um mit sich selbst auszumachen, ob das, was man gerade tut, auch das ist, was man gerne tun möchte und einem etwas bringt. Es geht nicht immer darum, einfach nur “durchzurauschen” , sondern auch mal von außerhalb auf etwas zu schauen.

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