Personal Trainer des Monats Micha Schinke

Micha Schinke # Trainer des Monats

Schon seit drei Jahren ist Micha Schinke PRIME TIME fitness-Trainer im Club Bornheim. Während er noch an der Goethe Universität in Frankfurt Sportwissenschaften studierte, fing er als Teilzeitkraft bei uns an. Mittlerweile ist er ein waschechter Vollzeit PRIME TIMER und wir freuen uns, ihn in unserem Team zu haben!

Micha, wie kam es dazu, dass du Trainier geworden bist?

Ich hatte schon immer eine hohe Affinität zum Training. Ich wollte immer einen Beruf ausüben, bei dem man im Kontakt zu Menschen steht und ihnen helfen kann, ihre Ziele zu erreichen, sich zu entwickeln und weiterzukommen.

Was magst du an deinem Job am meisten?

Ich finde es super motivierend zu sehen, dass wirklich eine Entwicklung der Mitglieder stattfindet, wie man den Menschen immer Stück für Stück weiterbringt und sie über sich selbst hinauswachsen. Sie erreichen Ziele, von denen sie nicht mal ansatzweise gedacht hätten, sie erreichen zu können.

Wie sieht dein Arbeitstag aus?

Jeder Tag und jedes Mitglied sind anders. Meistens starte ich mit Vorbereitungen für das Training und verschaffe mir einen Überblick über meine Termine. Für jeden mache ich mir grob einen Plan, was ich mit ihnen machen und ihnen zeigen möchte. Einige kennt man schon aus dem Personal Training oder der Trainingsfläche, allerdings muss man immer spontan und flexibel sein. Jeder kommt mit anderen Erwartungen in das Training und an die muss man sich anpassen können.

Welche Erfolgsstory eines Mitglieds hast du begleitet?

Ein 20-jähriges Mädchen kam zu mir ins Training, mit einer Fehlstellung ihrer beiden Beine. Sie konnte ihre Beine gar nicht belasten. Ihr Arzt ordnete eine OP an, bei der ihr zunächst beide Beine gebrochen und die Kniescheiben neu gerichtet werden sollten. Er sagte auch, dass sie ihre Beine wohl nie belasten können wird. Diese Aussage hat er mittlerweile revidiert! Ich habe gemeinsam mit ihr einen Trainingsplan erarbeitet, mit dem wir es bis heute geschafft haben, dass das Mädchen sogar Kniebeugen machen oder Stufen mit Gewichten gehen kann. Das sind solche Erlebnisse, bei denen man seinen Job wirklich liebt.

Was ist für dich das Besondere an deinem Arbeitgeber?

Ich bekommen hier die Chance die Mitglieder aktiv zu begleiten und an ihrer Entwicklung teilzuhaben. Und das nicht auf standardisierten und eintönigen Wegen, sondern wirklich individuell angepasst auf jeden einzelnen. Ich kann Eigeninitiative ergreifen und immer wieder Neues ausprobieren. Das ist eine Freiheit, die ich absolut überragend finde. Auch hatte ich noch nie das Gefühl für das Unternehmen nur eine Nummer zu sein. Durch monatliche Treffen mit dem gesamten Team sieht man immer, was man gemeinsam erreicht hat und wie es weiter gehen soll. Das Unternehmen ist in so kurzer Zeit so gut gewachsen – umso schöner zu wissen, dass man daran aktiv teilgehabt hat!

Wie überwindest du deinen eigenen Schweinehund für's Training?

Da ich ja direkt vor Ort bin, gehe ich entweder vor oder nach der Arbeit direkt zum Sport oder dann am Wochenende. Am meisten motivieren mich Trainigspartner und gute Musik. Auch variiere ich gerne mal meine Standard-Übungen.

Was ist deine sportliche Hass-Liebe?

Puh, am effektivsten und ungemütlichsten finde ich Bankdrücken und Kniebeugen.

Was möchtest du zum Schluss noch loswerden?

Mir macht mein Job wirklich viel Saß und es erfüllt mich. Ich finde es schlimm viele Leute zu sehen, die absolut ausgelaugt von der Arbeit kommen und sich Tag für Tag aufs Neue hinschleppen. Das ist bei mir ganz und gar nicht so. Klar arbeitet man viel und auch öfter mal am Wochenende, aber alles noch in einem Rahmen, dass einem der Spaß daran nicht vergeht und ich mich nicht auf die Arbeit schleppen muss.

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