Fitnessstudio. Eine tolle Sache, aber nicht für mich! – Tatjana stellt sich vor.

FITNESSSTUDIO! Eine tolle Sache, aber nicht für mich.

Aus diesem Alter bin ich schon längst heraus, wo man ins Fitness-Studio geht und seine Muskeln stählt.
Mit Sport habe ich eigentlich auch nichts mehr am Hut … ja damals als ich noch Jung war, da schon, aber heute eher nicht. Heute sind Wehwehchen eher mein Ding – ein Zwicken und Zwacken hier und dort, gemütliche Abende auf der Couch, ein altersgerechte Gewicht (so redete ich es mir schön). Alles in allem fehlte es mir nicht an “vernünftigen” Argumenten, warum eine Mitgliedschaft im Fitness-Studio nicht in Frage kam. Wobei ich aber nicht unterschlagen möchte, dass ich meinen Freunden stets den klugen Ratschlag gab: Sport und Bewegung ist wichtig, egal in welchem Alter! Für mich war es aber wegen meinen Wehwehchen   l e i d e r  nichts.

Selbstbetrug trifft es eigentlich recht gut. Und darin war ich richtig gut.

Meine Schmerzen nahmen zu, der Physio konnte mir nur bedingt helfen und zu guter Letzt stand dann auch noch eine Schulter OP an. Die Dinge nahmen ihren Lauf, ich nahm es hin, nörgelte und motzte vor mich hin, änderte aber nichts. War halt so, bist nicht mehr die jüngste …. Auf dem Höhepunkt meines unzufriedenen Fristens, wurde mein Sohn (ein leistungsorientierter Fußball spielender Teenager) Mitglied bei Prime Time und erzählte mir wie toll es dort sei, angenehmen richtig cool. Ich nahm diese “Begeisterung” zur Kenntnis und freute mich, dass das Geld für ihn anscheinenden gut investiert war.

“Mama, schau es dir auch mal an”  oder “Mama, dass wäre bestimmt auch was für dich” – diese Äußerungen überhörte ich einfach, was weiß schon ein Teenager über meine Bedürfnisse.

Mein Zustand wurde immer frustrierender; Schmerzen wurden nicht weniger, Beweglichkeit war nach Monaten der Qual beim Physio nicht wirklich verbessert und mein Gewicht bewegte sich in kleinen aber steten Schrittchen nach oben. Neben dem leichten Drängen meines Sohnes, mich endlich mal Richtung PRIME TIME zu bewegen und der Frustrierenden Situation keine Fortschritte (zumindest keine nennenswerten) mit dem Physio erreicht zu haben, kam noch ein Personal Trainer hinzu, der mit meinem Sohn trainierte und meine Lage kannte, der anfing mir gute Ratschläge zu geben. Also, langsam genervt, dem drängenden Ratschlag gebenden Umfeld nachgebend, machte ich mich mit 2 Freundinnen auf den Weg zu PRIME TIME  – anhören kann ja nicht schaden. Die 2 Freundinnen und ich bildeten ein Trio, dem es an kreativen Ausreden nicht fehlte, warum eine Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio für uns rausgeworfenes Geld ist.

Wow!!! Dieses kleine Wort beschreibt es am besten, was dann passierte.

Wir trafen auf Steffen, einen lockeren, authentischen Typen, der uns herzlich in Empfang nahm und so gar nicht der Typ “aufgepumpter” Muskelprotz war (ein vorgefertigte Meinung kann nie schaden, wenn man etwas eigentlich nicht möchte). Steffen zeigte uns alles, erklärte hier und da etwas, lies aber im Großen und Ganzen das Studio, die Menschen und die Atmosphäre auf uns wirken. Die Wirkung war WOW. Es wirkte alles so freundlich, so angenehm, so familiär …. jung, alt, groß, klein, schmal, kräftig, sportlich, unsportlich, muskulöse, dürre – alles gab es hier. Bis auf die Sparte Kinder war jeder Typ vertreten. Wir waren überrascht. Im anschließenden Gespräch, fragte uns Steffen, was den unsere Ziele wäre?

Wie jetzt? Was unsere Ziele sind?

Das sieht man doch! Wir sind doch eindeutig etwas zu kräftig und Steffen fragt uns nach unseren Zielen, hahaha – da dachte ich mir, der möchte nur freundlich sein, nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und uns erzählen wie wir in seinem Studio in kürzester Zeit abnehmen können. Als ich ihm sagte, dass ich eigentlich nicht genau wüsste was ich hier soll, ich eher auf drängen von meinem Sohn und Tim Harris hier sei, antwortete Steffen total entspannt: dann können wir ja versuchen gemeinsam herausfinden was für euch gut ist und wohin es gehen soll!

Irgendwie waren wir total überrumpelt, es verlief nicht nach Plan: Rein-Raus, Dankeschön.

Meine Freundinnen waren vom Schwimmbad und der Sauna begeistert, die Öffnungszeiten sind auch sensationell und für Menschen wie mich, nach einer OP, vielen Wehwehchen und enttäuschender Erfahrung mit einem Physio, bietet PRIME TIME private Trainingsstunden an, wo individuell auf die Baustellen eingegangen wird. Irgendwie hatte ich das Gefühl PRIME TIME, ist immun gegen meine kreativen Ausreden. Mir fiel kein einziges Argument gegen PRIME TIME ein. Nach knapp einer Dreiviertelstunde ging ich mit meinen Freundinnen nach Hause, hatte eine Mitgliedschaft unterschrieben, einen Sportbeutel samt Trinkflasche im Gepäck und ein absolutes Hochgefühl. Verrückt, absolut verrückt ich lächelte den ganze Weg nach Hause vor mich hin und fühle mich leicht und glücklich. Es macht sich ein Gefühl von Zufriedenheit breit.

Denkt jetzt nicht, dies sei doch oft so, der gute Vorsatz endlich mal was zu machen oder nach 6 Wochen geht die doch sowie so nicht mehr hin. Weit daneben, ganz weit daneben.

Im Dezember 2015 bin ich Prime Time beigetreten. Trainiere heute mit noch mehr Begeisterung. Meine Schmerzen sind deutlich weniger geworden und im Gegenzug ist meine Beweglichkeit stetig gewachsen. Gerne Berichte ich euch im nächsten Beitrag was ich in den 14 Monaten alles erlebt habe und wie es mir mit den Trainern ergangen ist.

Mit meinem Beitrag wollte ich euch nur sagen:

PRIME TIME ist nicht nur einfach ein Fitness-Studio.

PRIME TIME ist ein Stück Lebensqualität.

PRIME TIME hilft und unterstützt dich.

PRIME TIME lässt dich nicht alleine.

Kommen, anschauen, begeistern lassen, Spaß haben.

Ich hoffen wir sehen uns …

Tatjana

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