Alle in einem Boot – Das Ruderfest 2018

Schon zum neunten Mal fand in diesem Jahr das alljährliche Ruderfest statt. Auch wir waren wieder mit einem Boot dabei und danken euch für eure tatkräftige Unterstützung!
PRIME TIME fitness auf Platz 4

Bei der Firmenregatta des Ruderfests 2018 waren auch wir von PRIME TIME fitness mit unserem Ruderboot am Start und haben dabei sogar einen starken vierten Platz erzielt! Dabei hat unser Ruderteam ordentlich Blut geleckt und plant nun schon die Vorbereitungen und das Training für das nächste Jahr!
Unser Team hat es sogar in die Frankfurter Neue Presse geschafft.

Wir bedanken uns bei unseren tapferen und tüchtigen Ruderern und bei allen, die uns an diesen Tagen besucht haben!

Ruderfest
Ein Training am Rudergerät

Das Rudern an sich bringt viele Vorteile mit sich, weshalb jeder Rudern in sein Training integrieren kann.
Denn beim Rudern am Ruderergometer werden viele Muskelpartien gleichzeitig beansprucht: die Beine, der Rücken, die hinteren Schultern, beim Ziehen auch noch der Bizeps und die Rumpfmuskulatur, Bauch und Rücken. 

Es bietet ein Ganzkörpertraining, mit dem, bei optimaler Technik, Rückenbeschwerden vorgebeugt werden können.
Man arbeitet mit absoluter Körperspannung, dadurch, dass man die hinteren Schultern zum Aufrichten benötigt, der Rumpf kontinuierlich angespannt ist und die Schwingungen des Ruders ausgeglichen werden müssen. Durch die stetige Anstrengung wird das komplette Herz-Kreislauf-System trainiert. 

Beim Rudern selbst ist es wichtig sich aufzurichten, da das Zwerchfell nur so atmen kann. Die Schulterblätter sollten leicht nach hinten unten ziehen und der Blick zugunsten der Halswirbelsäule nach vorne gerichtet sein. Ausgeatmet wird bei der Belastung – also in diesem Fall beim Ziehen zum Körper.  Im Training solltest du deine Kraftausdauer durch möglichst viele Wiederholungen am Ruderergometer trainieren.

Rudern am Gerät

Ruderst du am statischen Gerät, sollte die Belastung 2-3 Sekunden gehalten werden – hier geht es nicht um Schnelligkeit. Auch hier ist eine aufrechte Haltung und stolze Brust wichtig, die Schulterblätter ziehen bewusst nach hinten unten, der Blick geht geradeaus. 

Zusätzlich zum klassischen Rudern ist es außerdem wichtig, zusätzlich die Beine und den unteren Rücken zu kräftigen. Unsere Trainingsexperten empfehlen hierfür Kniebeugen, die Beinpresse und den Butterfly Reverse. Für Rumpfstabilität empfehlen sie zum Beispiel den Unterarmstütz.
Du möchtest dich in deinem Personal Training auf das nächste Ruderfest vorbereiten? Sprich einfach deinen Personal Trainer darauf an und er gestaltet dir ein Workout, passend zu deinem Ziel!

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