Freut euch auf das Jahr 2018!

Seit sieben Jahren ist PRIME TIME fitness am Markt. Und wir stehen erst am Anfang!
PRIME TIME fitness Gründer & Geschäftsführer Henrik Gockel verrät im Interview, wie das Jahr 2017 gelaufen ist und worauf wir uns 2018 freuen dürfen!
Wie würdest du dieses Jahr zusammenfassen?

Die Jahre bei PRIME TIME fitness sind aufregend und gehen sehr schnell vorüber. Dieses Jahr haben wir, nachdem wir 2016 den MAIN TOWER und in Münchens Leopoldstraße je einen Club eröffnet haben, keinen eigenen Club lanciert.
Aber mit unserem Franchiseclub, den unser Mitarbeiter Nr. 1, Nils Kuprat, in der Hamburger HafenCity eröffnet hat, konnten wir ein weiteres Kapitel eröffnen.

Was waren deine persönlichen Highlights?

Es gab einige sehr schöne Dinge, die einen jeden Tag motiviert haben und motivieren, „weiter“ zu machen.
Wie bereits angedeutet, sind Cluberöffnungen immer etwas ganz Besonderes. Insbesondere, wenn ein Mitarbeiter, der von Anfang an das PRIME TIME fitness Konzept mitentwickelt hat, entscheidet, sich damit selbstständig zu machen.
Das ist einfach klasse und eine große Wertschätzung für die gemeinsame Arbeit.
Toll war auch, dass die Löwen Frankfurt, deren Athletik Training wir verantworten, Deutscher Meister in der DEL 2 geworden sind. Wenn wir die Profis in Bestform bringen, sollte uns das auch mit jedem anderen gelingen.
Für mich persönlich war auch sehr schön, dass ich im Herbst anlässlich des Europa Kongress’ in London der Weltorganisation IHRSA einen Vortrag halten durfte. 700 Zuhörer waren gekommen und das PRIME TIME fitness Konzept konnte selbst die Profis bzw. Kollegen international überzeugen.
Es macht natürlich Spaß zu sehen, dass nicht nur unsere Mitglieder begeistert sind, sondern auch das Fachpublikum.

Welches Fazit ziehst du aus 2017?

In München konnten wir uns mit unserem Club in der Leopoldstraße in kurzer Zeit nachhaltig im Markt etablieren.
In Frankfurt sind wir eine feste Größe im Premium Trainingsmarkt und haben in den letzten Jahren sehr viele Clubs sowohl zwischen dem Premium Wellnessmarkt, wie auch in günstigeren Preisregionen eröffnet. All diese anderen Clubs punkten eher mit Hardware, d.h. Geräten oder Pools und Wellness.
Bei PRIME TIME sind wir so „verrückt“ und investieren in erster Linie in die Mitarbeiter.
Es freut mich wirklich und macht mich glücklich, dass unsere Mitglieder diesen Unterschied sehen und uns positives Feedback dazu geben.

Worauf dürfen sich die Mitglieder 2018 freuen?

Wir werden weiterhin in die Fortbildung und Motivation unserer Mitarbeiter investieren.
Zusätzlich werden wir nächstes Jahr in digitale Technologie investieren. Unser Reservationssystem für Personal Training Stunden wird in allen Clubs über eine App möglich sein, die auch die individuellen Trainingspläne enthält. Zudem wollen wir die Trainingsdaten, die wir erheben, unseren Mitgliedern transparent in der App darstellen, d.h. jedes Mitglied kann jederzeit z.B. anhand der InBody Körpermessungen, den Activio Herzfrequenzdaten oder den Milon Gewichten sehen, wie das Training verlaufen ist und welche Fortschritte man erzielt hat. Weiter werden wir „Vorreiter“ für sinnvolle Trainingstrends sein. Wir waren das erste Hammer Strength Trainingscenter in Frankfurt, hatten als erste TRX Suspension Trainer und werden im März wieder in den USA „forschen“, was es sinnvolles Neues gibt.

Wird es neue Eröffnungen geben?

Auf jeden Fall ist das geplant. Wir sind in den Endverhandlungen für weitere Standorte sowohl in Frankfurt, als auch in München. Ob die Eröffnungen noch 2018 oder dann spätestens 2019 sein werden, hängt zudem von den Genehmigungsprozessen ab.

Wo siehst du PRIME TIME fitness in 5 Jahren?

Wir sind jetzt sieben Jahre auf dem Markt und haben seitdem acht Clubs erfolgreich positioniert. Mit den Clubs MAIN TOWER, dem Personal Training Club Romeo & Julia , der Bergerstraße und auch unseren „normalen“ Studios haben wir zum einen Highlights gesetzt und uns jedes Mal irgendwie selbst übertroffen. Wir sind nach sieben Jahren weiter „hungrig“, Mitglieder vom guten und richtigen Training zu überzeugen.
Wenn in fünf Jahren der FC Bayern bei uns trainieren würde und uns Herr Dr. Müller-Wohlfahrt als besten Trainingsclub für Menschen jeden Alters und Form empfiehlt, wäre das ein weiterer Meilenstein. Wobei der FC Bayern und deren Arbeit und Erfolg als Benchmark zu verstehen sind und nicht aus Fanperspektive…
PRIME TIME fitness möchte ebenfalls „Champions League“ im internationalen Fitnessmarkt „spielen“.

Sind wir “fit for the future“?

PRIME TIME fitness hat ein klares Konzept mit eindeutiger Zielvorgabe. Unsere Mitglieder erkennen schnell, für was wir stehen. Solange wir ein unglaubliches Interesse haben, Menschen zum Training und einen gesunden Lebensstil zu motivieren, werden wir gut zu tun haben.

Worauf bist du besonders stolz, seit der Gründung von PRIME TIME fitness?

Mit dem Wort stolz bin ich sehr vorsichtig. Denn Stolz hat für mich etwas von “Ziel erreicht”, Rückblick etc.
Das ist nicht mein Verständnis. Natürlich bin ich froh, wenn einem ab und zu mal jemand zuzwinkert, einen lobt oder Anerkennung zeigt. Aber ich freue mich am meisten, morgens motiviert aufzustehen, voller Ideen, was man noch weiter verbessern kann. Ich verstehe mich als „Chief Motivator“. Ich darf meine Mitarbeiter motivieren, die wiederum unsere Mitglieder motivieren. Jeder weiß, dass Training sinnvoll ist, aber man muss sich oft überwinden. Das tut man lieber, wenn man weiß, dass gute und sympathische Mitarbeiter in tollen Trainingsclubs auf einen warten.
Dafür, dass das so ist und von unseren Mitgliedern so empfunden aber auch hinterfragt wird, bin ich verantwortlich.
Wenn das die Mitglieder auch so sehen, treibt mich das weiter an.

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